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Staatsoper? Deutsche Oper? Komische Oper? Hauptstadtoper. Die kleinste Oper von Berlin. In Mitte.
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Spielplan Frühling/ Sommer 2012
 
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Karten: 15 €
Rentner, freischaffende Künstler/innen, Erwerbslose 10 €
Studenten und Schüler 6 €
Kartenvorbestellung hier oder per Telefon: 030 36444466

April

Eine Osterüberraschung am

Ostermontag , 9.4.2012 um 20 Uhr

Myrthen
Liederzyklus von Robert Schumann

mit
Roman Grübner, Bariton, Kirstin Hasselmann, Sopran, Ralph Zedler Piano & Moderation

1840 schrieb Robert Schumann 138 seiner insgesamt 250 Lieder - darunter den Zyklus "Myrten", op. 25. Er besteht aus 26 Liedern, die mit zu den schönsten und innigsten Liedern zählen, die er komponiert hat. Das ist nicht verwunderlich. Schenkte er dieses Opus doch seiner geliebten Clara zum Hochzeitstag.
Und ist der Frühling seit Alters her die Jahreszeit der Liebe, so ist dieser Zyklus DAS WERK für den Frühling.
  

Roman Grübner, Kirstin Hasselmann, Ralph Zedler

 

Do., 12.4.2012 um 20 Uhr

"Was macht der Mayer am Himalaya"

Eine Weltreise als Ohrwurmrevue

 

So., den 15.4.2012  um 16 Uhr

Kammermusik in der Hauptstadtoper

Saale-Spree-Trio

Nicolai Filipov, Klarinatte

Kirstin Hasselmann, Sopran

Axel Gebhardt, Piano

Louis Spor: 6 Lieder für Sopran, Klarinette & Piano op. 154

Franz Schubert: Lieder für Sopran & Piano

Franz Schubert: Andantino für Klarinette & Piano aus Rosamunde

Uraufführung von Axel Gebhardt:

Liederzyklus nach Texten von Frank Wedekind aus dem Gedichtband "Die vier Jahreszeiten" 

 

Fr., 20.4.2012, 20 Uhr

"Berlins kleinster Opernchor ganz groß"

  

 

Fotos: Christina Kämper
Stimmen aus dem Gästebuch zur Premiere:
Super! Ein ganz toller Abend, wir kommen wieder! Uschi Michel
Super, hat mir sehr gut gefallen!! Weiter soooooo!
Ramsi Hoffmann
Bellissima, ein großes Vergnügen! Aber noch mehr Schönberg-Probe bitte!!! Tanja Langer
Weiter so, liebe Hauptstadtopler!
Lennart Schwencke
Tausend Dank für diesen schönen Abend!!! Christina 
So klein, aber so fein! Anne

 

Fr., 21.4.2012, 20 Uhr, zum letzten Mal

Lesung & Gesang

"Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte"

 

Sa., 28.4.2012 von 19 Uhr bis 1 Uhr

4. Lange Nacht der Opern und Theater

Die Shuttlebusse bringen Sie auch dieses jahr wieder bequem zur Hauptstadtoper. zur jeden vollen Stunde präsentieren wir Ihnen bis um Mitternacht ein 30 -minütiges Programm mit Höhepunkten aus unserem aktuellen Spielplan. Zur Stärkung stehen Getränke, Schmalzstullen und selbstgebackener Kuchen bereit! 


Mai

 

Fr., 4.5.2012, 20 Uhr

Premiere

"Witwe Grapin"

 

Fr., 11.5.2012, 20 Uhr

"Witwe Grapin"

 

Fr., 18.5.2012, 20 Uhr

"Witwe Grapin"

 

Do., 24.5.2012, 20 Uhr

"Was macht der Mayer am Himalaya"

Eine Weltreise als Ohrwurmrevue

 

Fr., 25.5.2012, 20 Uhr

"Witwe Grapin"

 


Juni

 

Fr., 1.6.2012, 20 Uhr

"Witwe Grapin"

 

So., 3.6.2012, 16 Uhr

"Witwe Grapin"

 

Fr., 8.6.2012, ab 18 Uhr

Sommerfest der Hauptstadtoper

Kaffee & Kuchen vor der Hauptstadtoper ab 18 Uhr

Highlights 2010/11 & Ausblicke 2012/13 ab 19 Uhr

Grillparty im Innenhof der Hauptstadtoper ab 20 uhr

 

Zu unserem 4. Sommerfest erklingen Höhepunkte aus unserer Spielzeit und Ausblicke auf die kommende Saison 2012/13. auf der anschließenden Grillparty in unseren Garten im Innenhof der Hauptstadtoper möchten wir mit Ihenen und unseren Künstle/innen gemeinsam feiern!

 


Premiere 4.5.2012

 

 

weiter Vorstellungen: 11./18./25.5.2012, 1.6.2012 20 Uhr, 3.6.2012, 16 Uhr

 

Gastspiele:

So., 15.7.2012 im Körnerpark, Berlin Neukölln bei Sommer im Park

 

Do., 2.8.- Sa., 4.8.2012, 19:30 h & So., 5.8.2012, 16 h

beim Sommertheater im Hof des nt in Halle/Saale

Große Ulrichstr. 50

06801 Halle/Saale

 

"Witwe Grapin"

nach Friedrich von Flotow

 

Regie: Birgit Eckenweber

Kostüm: Christina Kämper

Musikalische Leitung & Piano: Ralph Zedler

Licht: Christian Wiesnievski

Marqui Bressieux: Ricardo Frenzel - Baudisch

Witwe Grapin: Kirstin Hasselmann

Freund: N.N.

 

Mit dem selten gespielten heiteren Einakter "Die Witwe Grapin" (1859) feiert die Hauptstadtoper den 200. Geburtstag  des Komponisten Friedrich von Flotow, der mit seiner Opern "Martha" weltberühmt wurde.

Marquis Bressieux - jung, bankrott und lebensmüde -trifft auf die Witwe Grapin- attraktiv und reich- die Ihren Namen nicht ausstehen kann...

Sein Schloss soll versteigert werden. Die Witwe kauft es und auch gleich ungesehen den Namen des Marquis per Ehevertrag. Er beinhaltet, dass jeder seiner Wege gehen muss!

Das Karussell der Gefühle nimmt mächtig Fahrt auf, als sich das "Paar" bei der Schlüsselübergabe vom Schloss zum ersten Mal begegnet. Der Ehevertrag scheint das Liebesglück zu verhindern, doch ein guter Freund hilft, alle Probleme auf kuriose Weise zu lösen.


Sommerpause in der Hauptstadtoper!

Ab September spielen wir wieder und freuen uns auf Ihren Besuch!

 


 
 

Produktionen der Hauptstadtoper
 
Lange Nacht der Opern und Theater 2012
28.4.2012 um20 Uhr 30 min. Ausschnitt
 
 "Leporellos Wahrheit -
Ein Pasticcio von Mozarts Opern"
Zusammenstellung und Dichtung, Werner Hasselmann
 
          
Fotos: Christina Kämper
 
Produktionsleitung: Kirstin Hasselmann,
Autor & Regie: Werner Hasselmann
Kostüm: Christina Kämper
Licht: Marielle Layher/Christian Wiesniewsky
 
Sopran/Fiordiligi/Gräfin: Kirstin Hasselmann
Mezzosopran/Dorabella/Cherubino/Gräfin: Karen Lüth, Verena Hasselmann
Tenor/Tamino/Graf: Mads Elung- Jensen
Bass/Leporello/Don Giovanni/Alfonso/Figaro: Werner Hasselmann
 
Piano: Jorge Francisco Idelsohn
Cello: Ernst Clauder
 
Leporello wird aus der Oper „Don Giovanni“ eine neue Geschichte erzählen. Ein Gartenfest muss vorbereitet werden. „Keine Ruh bei Tag und Nacht“ stellt er fest und berichtet über das Leben in den Mozartopern. Leporello versucht Fiordiligi aus „Cosi fan tutte“ zu verführen. Sie ist empört und trifft auf Tamino aus der „Zauberflöte“, der ihr die Liebe erklärt. Dorabella nimmt es mit der Liebe nicht so schwer und bestellt  nun als Cherubin gemeinsam mit Fiordiligi, jetzt als Gräfin aus „Figaros Hochzeit“, Tamino und Leporello in den festlich geschmückten Garten. Im Finale des Mozart Pasticcio verwebt sich alles zum Vierten Akt der Oper „Figaros Hochzeit“ zu einen rauschenden Höhepunkt. „Leporellos Wahrheit“ in sommerlichem Flair, mit Leichtigkeit und mozartschem Humor gedichtet und dargestellt, wird leidenschaftlich und feinsinnig vom Sängerquartett musiziert. Das "Allerkleinsten Orchester der Welt" begleitet, schon aus der "Kleinsten Operngala der Welt" bekannt, das Ensemble.

11./18./23.3.2012,16 Uhr, 16 Uhr , 20 Uhr
 
"Berlins kleinster Opernchor ganz groß"
 
 
Aufregung vor der Vorstellung & "Leb wohl, Du flandrisch Mädchen"
Fotos: Christina Kämper
 
Kurz vor der Vorstellung im kleinsten Opernhaus Berlins. Es herrscht Ausnahmezustand auf der Bühne, im Bühnengang, in den Garderoben und selbst in der Kantine:
Drei Viertel des Chors sind überraschend erkrankt! Nur vier Chormitglieder sind übrig. Was tun?
Um den Abend zu retten, lässt das Sängerquartett die schönsten
Opernchöre, Arien, Duette und Szenen für Soli und Chor von Henri Purcell über Ludwig van Beethoven bis hin zu Giuseppe Verdi und Richard Wagner erklingen. Erleben Sie die Freuden, Kuriositäten und Ängste eines Opernchores! Mit einem Augenzwinkern von uns für Sie in Szene gesetzt, nicht nur in Anbetracht der bekanntermaßen aktuell immer engeren finanziellen Möglichkeiten unserer Kommunen für ihre Theater ... Freuen Sie sich mit uns auf ein szenisch turbulentes und natürlich auch musikalisch opulentes Feuerwerk jenseits aller gängigen Genres.
 
 
Es wirken mit: 
Ricardo Frenzel–Baudisch Tenor / N.N. Bariton / Kirstin Hasselmann Idee & Produktionsleitung & Sopran / Marielle Layherr Regieassistenz & Inspizienz / Sabine Neumann Mezzosopran / Christian Wiesniewski Licht / Ralph Zedler Idee & Musikalische Leitung & Piano
 

15./16.3.2012 20 Uhr, 21.4.2012, 20 Uhr
 
Lesung & Gesang
"Kleine Geschichte von der Frau, die nicht treu sein konnte"  (im dtv erschienen)
 
  
Autorin/ Vorleserin: Tanja Langer, Gesang: Kirstin Hasselmann, Piano: Ralph Zedler
Von den Wirren des Lebens und der Liebe erzählt Tanja Langers polyphoner Familien-, Künstler- und Gegenwartsroman, in dem die treulose Heldin dem Maler Edvard Munch begegnet und daraufhin ihr Leben umkrempelt, ein Klarinettist Tosca hasst und ein Opernsänger sich in eine Nase verliebt. Komisch und traurig, lakonisch und verspielt.
„Ein kluges, berührendes Buch – ein Plädoyer für die Freiheit und eine Hommage an die Kunst.“ (Nürnberger Nachrichten, 2006)
(Für ihre Recherche spielte die Schriftstellerin mehrere Wochen lang Mäuschen in der Komischen Oper Berlin. In der Hauptstadtoper liest sie vor allem Szenen zur Musik.) 
Mit den Arien aus dem Roman, von Verdi, Puccini und Schostakowitsch, und Liedern von Hugo Wolf.
 

 12.4./24.5.2012, 20 Uhr
"Was macht der Mayer am Himalaya?"
Eine Ohrwurm-Revue von den Roaring Twenties zu den wilden Sechzigern mit:
 
Andi Bühler, Percussion &Gesang
Kirstin Hasselmnn, Gesang &Tanz
Klaus Schäfer, Piano &Gesang
  
Kostüm & Fotos: Christina Kämper 
 
Die Primadonna, ihr treuer Begleiter und ein Dandy stellen sich die unabweisbare Frage: „Was macht der Mayer am Himalaya?“ Ja, was macht er da? Sie reisen hinter Mayer her und erfahren Schockierendes über die Reiselust und den Herzschmerz und darüber, wie man unversehens zur Hauptperson eines Krimis wird...
Es singen und spielen: Kirstin Hasselmann, Sopranistin, Andi Bühler, Mandoline und Schlagzeug, wobei sich Reiseutensilien in ein solches verwandeln und Klaus Schäfer am Piano Forte.
 
 
Plakat: Wolf Gutjahr
 
Vom Gastspiel in Halle/Saale am nt im Juli 2010 mit viel Erfolg zurückgekehrt, begeistert das Programm auch die Besucher in der Hauptstadtoper.
 
Ausschnitt aus der Kritik:
Mitteldeutsche Zeitung, 20.7.2010, Katja Müller
 
Ohrwurmrevue als Weltreise
Kirstin Hasselmann überzeugte bei ihrem Gastspiel im Hoftheater des Neuen Theaters mit Evergreens, toller Stimme und starkem Ensemble.
 
"... Was folgt sind Gassenhauer, mit denen das Ensemble musikalische Mentalitäten des halben Erdballs anklingen lässt: Da träumt "ganz Paris von der Liebe", da schnurrt die Italien-Sehnsucht mit "Azzurro" und den "Caprifischern" und Richtung Sibirien geht es "Wenn die Sonja russisch tanzt". Sogar vom Schlagzeug tönen unvergessliche Reime:
"Komm mit nach Madrid, das ist von hier ein Tagesritt".
Das Trio läuft zu Hochform auf, wobei K. Hasselmanns Sangeskünste alles toppen.
Fliegende Wechsel bei Kostümen kriegt das Trio nebenbei noch in rasender Geschwindigkeit hin. Die beiden Musiker ziehen vor allem mit witzigen Kopfbedeckungen die Aufmerksamkeit auf sich,-seien es Pelzmützen, Sombreros oder gar Krokodilsköpfe. Der Mut zur Albernheit tut der Virtuosität der Musiker keinen Abbruch. Die Leidenschaft, die Pianist Klaus Schäfer vor allem für Kompositionen der 20er Jahre entwickelt, ist förmlich zu spüren. Andi Bühler bringt dagegen nicht nur Schlagzeug und Mandoline sanft und effektvoll zum Klingen. Auch seine Flöten, Rasseln und Luftballons entlockt er Musik. ...
das Publikum ist hochzufrieden und hat sich glänzend amüsiert."